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Umweltschutz - Schutz versus Gefahr
20.07.2018, 14:50
Beitrag: #1
Umweltschutz - Schutz versus Gefahr
Schatten des Dschungels - ein sehr spannender Roman, wie ich finde.
Wie bei so vielen Near-Future-Romanen fragt man sich: könnte es bald schon Wirklichkeit werden, was hier passiert? Wenn auch vielleicht nicht genauso, so doch zumindest so ähnlich?
Dass der Regenwald in Gefahr ist, ist zumindest nicht ausgedacht. Da liegt es schließlich nahe, dass es auch so radikale Umweltschützer geben könnte, die mit allen Mitteln versuchen, den Regenwald zu schützen. Was meint ihr?
Wo hört harmloser Umweltschutz auf und fängt die Gefährdung von Menschenleben an?
Ich denke, dass hier die Grenzen - wie bei so vielem - fließend sind.
Manchmal fühlt es sich an wie vom Regen in die Traufe: Mal als Beispiele etwas harmlosere Umweltschutzthemen, die wir hier im Land merken: Keine Belastung mehr durch radioaktive Strahlung, dafür riesige Windräder, mit ihrem ewigen flapp-flapp-flapp und womöglich Vögeln, die dort reinfliegen? (Also ich persönlich finde Windräder ja hübsch, aber es gibt genügend Leute, die sagen, dass sie auch die schöne Landschaft zerstören).
Alles hat zwei Seiten und somit schadet es genauso wie es nutzt: Man könnte sagen, das Verhindern vom Bau einer neuen Straße verhindert Unfälle, aber man kann genauso gut sagen, volle Straßen und - vor allem - längere Strecken, die man fahren muss, provozieren Unfälle. Das zu den harmlosen Themen, zurück zu den extremen Mitteln aus dem Buch:
Was, wenn beispielsweise der Virus nicht ausgetüftelt genug gewesen wäre und es irgendeine wichtige Tierart im Regenwald erwischt hätte?

Wo hört Umweltschutz auf und wo fängt Gefährdung an?

Ich bin gespannt, was ihr darüber denkt!
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